Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr einfach nicht mehr wisst, was ihr machen sollt? Wenn ihr das Gefühl nicht mehr los bekommt, alles falsch zu machen? Ich kenne es und ich kann es einfach nicht ausstehen. Ist es richtig die Fehler immer bei sich zu suchen? Sind nicht auch manchmal andere Schuld? Ich habe keine Antwort, aber der folgende Text wird vielleicht ein kleines bisschen Aufklärung geben. Wenigstens ein bisschen...
'Ich fühle mich allein, ungeliebt und auf eine Weise auch verarscht. Es gibt so viele Leute, die mich hasse, obwohl sie keine Ahnung haben, wie ich wirklich bin. Sie kennen mich nicht. Für sie zählt nur wie ich aussehe, ob ich trinke und welche Noten ich schreibe. Nein, sie kennen mich ganz und gar nicht. Sie denken von mir ich bin ein kleines, unperfektes Mädchen, was keine Freunde hat. Was heißt, ich kenne dich. Sie kennen mich nicht. Ja, ich bin nicht perfekt und ja ich bin vielleicht auch kein super großes Mädchen, was sich verhält wie eine 18-Jährige Trinkerin. Aber wisst ihr was? Ich bin stolz drauf, denn sie kennen mich nicht. Sie wissen nicht was ich von ihnen halte, sie wissen nicht, dass ich sie schon fast hasse, sie wissen nicht, wie es mir geht, wenn ich bei ihnen sein muss. Sie kennen mich nicht. Es stimmt vielleicht, dass ich sie auch nicht kenne, aber ich will es auch nicht, nein, ich will sie nicht kennen. Ich kannte sie und das reicht mir, ich will sie in guter Erinnerung behalten, ich will sie nicht neu kennenlernen, ich kannte sie. Ich will sie nicht hassen, ich will niemand hassen, ich will sie nicht kennenlernen. Die Gefahr sie danach zu hassen ist zu groß, ich will sie nicht hassen. Ich will auch nicht wissen, wie sie über mich reden und wie verlogen sie dann mit mir umgehen. Sie sollen mir ins Gesicht sagen, was sie denken, dass sie mich hassen. Das würde mir helfen, doch sie sind zu feige. Solche Menschen möchte ich nicht kennen, ich will sie nicht kennenlernen. Ich weiß, was ich weiß. Ich weiß, dass sie mich hassen und das reicht mir. Ich weiß, dass ich sie nicht kenne und das reicht mir. Das sind Leute, die ich nicht kenne und die mich nicht kennen. Sie kennen mich nicht. Nein, ich kenne sie nicht und sie kennen mich nicht und das ist gut so. Sie sind mir egal, ich kenne sie nicht. Doch meine Freunde sind mir wichtig, die die mich kennen, denn sie kennen mich. Sie wissen alles über mich. Sie kennen mich. Ich will sie nicht verlieren, doch ich bin auf dem besten Weg dahin, ich will sie nicht verlieren, denn sie kennen mich und ich liebe sie. Sie wissen, dass sie mich hassen und sie wissen, wie es mir geht. Und ich will, dass sie alles wissen und wir über alles reden können. Das konnten wir, das können wir und ich will, dass wir das immer können. Sie kennen mich und ich liebe sie. Es ist harte Arbeit sie nicht zu verlieren, doch es lohnt sich. Alles wird damit belohnt, dass sie mich kennen und gelernt haben mich zu lieben. Sie lieben mich, obwohl sie mich kennen. Sie kennen meine Stärken, meine Freunde, meine Probleme und meine Fehler. Sie kennen mich und sie lieben mich. Ich kenne sie und ich liebe sie, ich liebe sie und ihre Fehler. Es ist nicht schwer ihre Fehler zu akzeptieren, denn ich liebe sie, ich kenne sie. Und ich will sie nicht verlieren. Doch ich bin auf dem besten Weg dahin. Kann es sein, dass sie mich vergessen, nur weil ich nicht mehr jede Schulstunde mit ihnen teilen darf. Vergessen sie mich, obwohl sie mich kennen. Vergessen sie mich langsam, ohne dass sie es merken. Bin ich schuld, dass sie mich vergessen. Bin ich schuld, dass sie alles zusammen machen und mich dabei vergessen. Vergessen sie mich wirklich oder bilde ich mir alles nur ein. Ich will es mir einbilden. Ich will nicht, dass sie mich vergessen, ich will sie nicht verlieren. Ich kenne sie. Ich liebe sie. Nein, sie vergessen mich nicht. Ich bin auch so. Ich würde mich genauso verhalten. Sie meinen es nicht böse. Sie lieben mich. Sie lieben sich. Ich liebe sie. Sie haben mich nicht vergessen, sie vergessen mich nicht, sie werden mich nicht vergessen. Sie kennen mich. Ich kenne sie. Ich vertraue ihnen. Wir lieben uns. Ich darf nicht so denken. Sie vergessen mich nicht. Es ist nicht leicht, sie tun alles für uns. Sie vergessen mich nicht. Es darf kein Zwang werden. Sie kennen mich und sie lieben mich. Wir lieben uns und unsere Fehler. Wir sind nicht perfekt. Ich bin nicht perfekt. Ich weiß das und ich bin stolz drauf. Ich bin ich. Und das lieben sie. Sie lieben mich. Nicht mein gespieltes ich ohne Fehler. Sie lieben genau mich, so wie ich bin und das ist das schönste was es gibt. Sie lieben mich und ich liebe sie. Und das ist das einzige was zählt. Freunde, denen ich vertrauen, sie sind das einzige was zählt. Menschen, die mich nicht kennen, sind nicht wichtig, denn sie kennen mich nicht und ich kenne sie nicht. Wir wollen uns nicht kennen und das ist gut so. Ich kenne, die die ich liebe und das ist genug, mehr als genug. Lieber ein Mensch, den ich kenne, als 1.000.000., die ich nicht kenne. Sie reichen mir, denn wir lieben uns.'
Ich bin immer wieder froh darüber meine Freunde zu haben, sie sind einfach das wichtigste auf der Welt für mich. Und wenn ich mir solche Gedanken mache, dann helfen sie mir immer wieder, dass es mir besser geht, einfach damit, dass es sie gibt.
Danke, euch!
Ich hoffe euch gefällt mein erster Text ein wenig. ;)
Eure Miaa ♥
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Hey, ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen und hab gefallen an ihm gefunden (:
AntwortenLöschenich habe auch erst vor Kurzem mit dem bloggen angefangen und weiß, das es ein wenig schwierig ist am anfang, was hälst du also von einer gegenseitigen Blogvorstellung?? Schreib einfach wenn du lust hast auf meinem Blog ein Kommentar!! Vielleicht können wir uns auch gegenseitig verfolgen?!
Liebe grüße
ella
Dankee, habe mich sehr gefreut :)
LöschenIch stell deinen Blog am WE vor. Vielleicht auch schon morgen, allerdings bin ich momentan kaum daheim :)
Löschenhttp://saldusmergaite.blogspot.com/
AntwortenLöschenfinden deinen blog echt schoen vielleicht schaut ihr euch mal meinen an :)
Ich schau gleich mal vorbei ;)
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