Hey meine lieben,
leider kommt mein Blog nicht so gut an, naja vielleicht bin ich zu ungeduldig... Natürlich freue ich mich über jeden Leser und ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig, als ich meinen ersten und zweiten Leser gesehen habe. Aber leider ist es auch bei diesen beiden geblieben. Ich könnte mir gut vorstellen, dass das interesse an Texte einfach nicht so groß ist wie an Bildern oder Mode. Meine Frage an die, die das hier vielleicht lesen: Soll ich etwas an den Texten ändern? Sollen sie kürzer sein? Oder sollte ich einfach ganz damit aufhören? Ich weiß, ich sollte jetzt anbieten auch andere Dinge zu posten, aber ich wollte eigentlich nur meinen Texten einen Sinn geben, ob sie gut ankommen. Naja scheinbar ja nicht so sehr. Aber trotzdem könnt ihr mir ja schreiben, was ich noch so posten sollte, außer Texten. Ich werde mich auch zurückmelden, ob ich das gewünschte erfüllen werde. Ansonsten möchte ich hier jetzt nicht eins auf Depri machen, ich freue mich über jeden neuen Leser und Kommentar und bin sehr froh wenigstens 2 Leser zu machen! Euch beiden nochmal vielen Danke! ;)
Grüßle Mia ;)
PS.: Vielleicht ließt das hier ja jemand :D
Mittwoch, 29. Februar 2012
Samstag, 25. Februar 2012
Das Heim von meinem Schwesterlein
Soo, das ist jetzt der letzte Text von den Tagen, in denen ich kein Internet hatte. ;) Glaube ich zumindest. :D Aber bevor ihr jetzt wirklich aufgebt zu lesen will ich euch bitten, wenigstens noch einmal ein bisschen runter zu scrollen bis ihr bei dem Post 'Take me away...' ankommt und den zu lesen. Da habe ich nämlich den Blog von Ella ein kleines bisschen vorgestellt und ihr würdet es bereuen, wenn ihr das wegen all meiner Texte nicht sehen würdet.
Der Text erklärt sich von selbst und wird wahrscheinlich der vorletzte von dem Urlaub bei meiner Familie sein.
Ich bin nun bei meiner Schwester in der Wohnung angekommen, im kleinsten Örtchen, in dem ich nie wohnen wollte und habe kein Internet. Deshalb schreibe ich jetzt hier und werde es wenn ich wieder nach Hause werde ich es bloggen. Es ist komisch, meine Schwester hat mehr oder weniger überraschend Nachtwache aufgebrummt bekommen. Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, was ist Nachtwache? Sie arbeitet zur Zeit auf einem Friesengestüt und jetzt ist die Zeit gekommen, in der die Fohlen zur Welt kommen. Also müssen alle vor einem Bildschirm sitzen und schauen, ob es zur Geburt kommt. Jeder kann mal schlafen, denn morgen ist trotzdem Arbeit angesagt, man kann sie Pferde ja nicht verhungern lassen. So, jetzt bin ich hier alleine und schaue Fernseh und schreibe mal wieder. Es liegen so tolle Tage und Nächte hinter uns mit unserem Cousin und all den anderen. Abends wenn alle ins Bett gegangen sind, haben meine Schwester, mein Cousin und ich noch eine Runde Fernseh geschaut und hatten richtig viel Spaß zusammen. Es hört sich beim Erzählen vielleicht ein bisschen öde an und man kann es vielleicht nicht ganz nachvollziehen, aber ich denke fast jeder kennt die Momente, wenn man mit wunderbaren Menschen zusammen ist, nur 'Scheiße' macht und es einfach riesigen Spaß macht. Solche Stunden kann mal nur mit diesen ganz besonderen Leuten erleben, die einem so unbeschreiblich wichtig sind. Das traurige daran ist, dass diese Tage zusammen mit diesen beiden tollen Menschen so selten sind und nicht häufiger werden. Meine Schwester ist im Oktober letzten Jahres weggezogen und mein Cousin wird im August anfangen zu studieren und dann auch von meiner Tante wegziehen und dann wird meine Schwester auch wieder umziehen, um ihre Ausbildung zu beginnen. Dann muss ich die beiden, einzeln besuchen und es wird immer schwieriger zusammen zu kommen. Gerade jetzt, wo ich mich so gut verstehe mit meinem Cousin. Er ist 22 Jahre alt und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich früher schon fast Angst vor ihm hatte. Als ich noch klein war, in den ersten Jahren in denen wir unsere Familie dort besucht haben, habe ich mir immer gewünscht, dass er nicht zum Essen kommt und ich ihn so wenig wie möglich sehe. Da sich meine Eltern schon sehr früh getrennt haben und ich so nur an den Wochenenden und einmal im Jahr im Urlaub bei ihm war und ich auch keinen Bruder habe, ist mein Bezug zu Männern immer eher weniger gewesen. Mit dem Alter ist das natürlich immer mehr verschwunden, aber damals war ich eben immer darauf hinaus, so wenig wie möglich Kontakt mit ihm zu haben. Wenn mir damals jemand gesagt hätte, in ein paar Jahren liegst du abends mit ihm und deiner Schwester in seinem Bett, ihr schaut die halbe Nacht Fernseh zusammen und du hast den größten Spaß mit ihm, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt. Ich konnte es mir nicht vorstellen und ich habe mich lieber mit meinem jüngeren, fast gleichaltrigen Cousin beschäftigt. Zu dem habe ich mittlerweile nicht mehr den besten Bezug, wir können miteinander umgehen, aber wir haben auch unsere Seiten, mit denen wir nicht so gut umgehen können und wir uns deshalb nicht so gut verstehen wie mit manch anderen. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn es ist auch kein schlechtes Verhältnis, es ist eben nur nicht besonders gut. Wahrscheinlich sind wir uns in unseren Schwächen einfach zu ähnlich und deshalb können wir gegenseitig nicht darauf eingehen. Trotzdem ist ein Besuch bei ihnen immer wieder schön und es ist für mich wie ein zweites zu Hause geworden. Jetzt bin ich natürlich, wie immer nach dem Abschied von lieben Leuten, etwas traurig, dass es wieder so lange dauern wird bis ich sie sehen werde. Doch ich finde man muss immer froh sein, dass man diese schönen Tage erleben durfte, obwohl ich dazu neige das 'neutrale' Gefühl zu bevorzugen. Damit meine ich, dass ich oft denke es wäre besser gewesen nicht hinzugehen und damit auch den Abschiedsschmerz nicht gehabt hätte. Ich vergesse dann die schönen Momente bzw. denke daheim wäre ich auch glücklich gewesen. Aber eigentlich weiß ich, dass das die falsche Einstellung ist und man für alle schönen Momente dankbar sein sollte, auch wenn sich das jetzt abgedroschen anhört und irgendwie komisch, hat es was wahres.
Der Text erklärt sich von selbst und wird wahrscheinlich der vorletzte von dem Urlaub bei meiner Familie sein.
Ich bin nun bei meiner Schwester in der Wohnung angekommen, im kleinsten Örtchen, in dem ich nie wohnen wollte und habe kein Internet. Deshalb schreibe ich jetzt hier und werde es wenn ich wieder nach Hause werde ich es bloggen. Es ist komisch, meine Schwester hat mehr oder weniger überraschend Nachtwache aufgebrummt bekommen. Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, was ist Nachtwache? Sie arbeitet zur Zeit auf einem Friesengestüt und jetzt ist die Zeit gekommen, in der die Fohlen zur Welt kommen. Also müssen alle vor einem Bildschirm sitzen und schauen, ob es zur Geburt kommt. Jeder kann mal schlafen, denn morgen ist trotzdem Arbeit angesagt, man kann sie Pferde ja nicht verhungern lassen. So, jetzt bin ich hier alleine und schaue Fernseh und schreibe mal wieder. Es liegen so tolle Tage und Nächte hinter uns mit unserem Cousin und all den anderen. Abends wenn alle ins Bett gegangen sind, haben meine Schwester, mein Cousin und ich noch eine Runde Fernseh geschaut und hatten richtig viel Spaß zusammen. Es hört sich beim Erzählen vielleicht ein bisschen öde an und man kann es vielleicht nicht ganz nachvollziehen, aber ich denke fast jeder kennt die Momente, wenn man mit wunderbaren Menschen zusammen ist, nur 'Scheiße' macht und es einfach riesigen Spaß macht. Solche Stunden kann mal nur mit diesen ganz besonderen Leuten erleben, die einem so unbeschreiblich wichtig sind. Das traurige daran ist, dass diese Tage zusammen mit diesen beiden tollen Menschen so selten sind und nicht häufiger werden. Meine Schwester ist im Oktober letzten Jahres weggezogen und mein Cousin wird im August anfangen zu studieren und dann auch von meiner Tante wegziehen und dann wird meine Schwester auch wieder umziehen, um ihre Ausbildung zu beginnen. Dann muss ich die beiden, einzeln besuchen und es wird immer schwieriger zusammen zu kommen. Gerade jetzt, wo ich mich so gut verstehe mit meinem Cousin. Er ist 22 Jahre alt und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich früher schon fast Angst vor ihm hatte. Als ich noch klein war, in den ersten Jahren in denen wir unsere Familie dort besucht haben, habe ich mir immer gewünscht, dass er nicht zum Essen kommt und ich ihn so wenig wie möglich sehe. Da sich meine Eltern schon sehr früh getrennt haben und ich so nur an den Wochenenden und einmal im Jahr im Urlaub bei ihm war und ich auch keinen Bruder habe, ist mein Bezug zu Männern immer eher weniger gewesen. Mit dem Alter ist das natürlich immer mehr verschwunden, aber damals war ich eben immer darauf hinaus, so wenig wie möglich Kontakt mit ihm zu haben. Wenn mir damals jemand gesagt hätte, in ein paar Jahren liegst du abends mit ihm und deiner Schwester in seinem Bett, ihr schaut die halbe Nacht Fernseh zusammen und du hast den größten Spaß mit ihm, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt. Ich konnte es mir nicht vorstellen und ich habe mich lieber mit meinem jüngeren, fast gleichaltrigen Cousin beschäftigt. Zu dem habe ich mittlerweile nicht mehr den besten Bezug, wir können miteinander umgehen, aber wir haben auch unsere Seiten, mit denen wir nicht so gut umgehen können und wir uns deshalb nicht so gut verstehen wie mit manch anderen. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn es ist auch kein schlechtes Verhältnis, es ist eben nur nicht besonders gut. Wahrscheinlich sind wir uns in unseren Schwächen einfach zu ähnlich und deshalb können wir gegenseitig nicht darauf eingehen. Trotzdem ist ein Besuch bei ihnen immer wieder schön und es ist für mich wie ein zweites zu Hause geworden. Jetzt bin ich natürlich, wie immer nach dem Abschied von lieben Leuten, etwas traurig, dass es wieder so lange dauern wird bis ich sie sehen werde. Doch ich finde man muss immer froh sein, dass man diese schönen Tage erleben durfte, obwohl ich dazu neige das 'neutrale' Gefühl zu bevorzugen. Damit meine ich, dass ich oft denke es wäre besser gewesen nicht hinzugehen und damit auch den Abschiedsschmerz nicht gehabt hätte. Ich vergesse dann die schönen Momente bzw. denke daheim wäre ich auch glücklich gewesen. Aber eigentlich weiß ich, dass das die falsche Einstellung ist und man für alle schönen Momente dankbar sein sollte, auch wenn sich das jetzt abgedroschen anhört und irgendwie komisch, hat es was wahres.
BERLIN ♥
Ich überschütte euch hier mit Texten, weil ich zu der Zeit, in denen in sie geschrieben habe, kein Internet hatte. Vielleicht habt ihr ja trotzdem noch lust sie zu lesen. Nehmt euch Zeit dafür oder lasst es :D Hier auf jeden Fall mein Tag in Berlin.
Gestern war ein wunderschöner Tag in Berlin. Ich bin hier nicht weit entfernt von dieser riesigen Stadt und doch in einem winzigen Örtchen, in dem sich jeder kennt. Es ist schön nicht in dieser Anonymität der Großstadt zu sein, jeder wird akzeptiert, so wie er ist. Doch der Ausflug nach Berlin war natürlich auch toll, ich liebe shoppen und in meine Stadt daheim ist nicht die größte. Weil wir mit meinem Cousin jede Nacht halb durchmachen, wenn nicht sogar ganz, sind wir 'erst' halb Zwölf mit dem Zug losgefahren. Sogar die Fahrt dorthin war super-lustig und ging deshalb schneller vorbei als man gucken konnte. In Berlin angekommen, sind wir, meine Tante, meine Cousin, meine Schwester und ich, erst mal eine leckere Pizza essen gegangen, in „12 Apostel“ und sind dort bis es fast drei Uhr war sitzen geblieben. Es war wirklich richtig lecker, vor allem der Nachtisch, Panna Cotta und Tiramisu. Naja, vielleicht hätten wir ein bisschen früher gehen sollen, denn so hatten wir nur gute 2 Stunden um im „Alexa“, den Einkaufscenter am Alexanderplatz shoppen zu gehen. Anfangs sind meine Schwester und ich noch mit meinem Cousin durch die Läden geschlendert, doch da hat niemand richtig etwas gefunden und so haben wir und dann doch noch getrennt und meine Schwester und ich sind alleine auf die Suche nach neuen Teilen gegangen. Wir haben uns in den letzten Tagen, vor allem in Berlin, so gut verstanden wie lange nicht mehr. Sie ist hier so unbeschwert und bemüht sich so um mich. Ich bin es von ihr nicht gewöhnt, dass sie mir zum Beispiel von sich aus einfach eine Zeitschrift mitbringt, einfach zeigt, dass sie an mich denkt. Also haben wir uns auch nicht gestritten und haben in H&M, wie fast immer, ein paar schöne Sachen gefunden. Für meine Schwester gabs zwei schöne Pullis und ich habe mir endlich mal wieder eine Jogginghose gekauft, ein schlichtes schwarzes Top mit kleinen 'Spitzen' und noch eine Jacke im Jeansdesign. Es war wirklich ein schöner Tag, auch wenn man von einem Shoppingtag in Berlin vielleicht eine bisschen größere Ausbeute erwartet bin ich ganz zufrieden. Ich werde meine Familie bestimmt ganz bald wieder besuchen und dann haben wir vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit für die großen Einkaufscenter. ;)
Gestern war ein wunderschöner Tag in Berlin. Ich bin hier nicht weit entfernt von dieser riesigen Stadt und doch in einem winzigen Örtchen, in dem sich jeder kennt. Es ist schön nicht in dieser Anonymität der Großstadt zu sein, jeder wird akzeptiert, so wie er ist. Doch der Ausflug nach Berlin war natürlich auch toll, ich liebe shoppen und in meine Stadt daheim ist nicht die größte. Weil wir mit meinem Cousin jede Nacht halb durchmachen, wenn nicht sogar ganz, sind wir 'erst' halb Zwölf mit dem Zug losgefahren. Sogar die Fahrt dorthin war super-lustig und ging deshalb schneller vorbei als man gucken konnte. In Berlin angekommen, sind wir, meine Tante, meine Cousin, meine Schwester und ich, erst mal eine leckere Pizza essen gegangen, in „12 Apostel“ und sind dort bis es fast drei Uhr war sitzen geblieben. Es war wirklich richtig lecker, vor allem der Nachtisch, Panna Cotta und Tiramisu. Naja, vielleicht hätten wir ein bisschen früher gehen sollen, denn so hatten wir nur gute 2 Stunden um im „Alexa“, den Einkaufscenter am Alexanderplatz shoppen zu gehen. Anfangs sind meine Schwester und ich noch mit meinem Cousin durch die Läden geschlendert, doch da hat niemand richtig etwas gefunden und so haben wir und dann doch noch getrennt und meine Schwester und ich sind alleine auf die Suche nach neuen Teilen gegangen. Wir haben uns in den letzten Tagen, vor allem in Berlin, so gut verstanden wie lange nicht mehr. Sie ist hier so unbeschwert und bemüht sich so um mich. Ich bin es von ihr nicht gewöhnt, dass sie mir zum Beispiel von sich aus einfach eine Zeitschrift mitbringt, einfach zeigt, dass sie an mich denkt. Also haben wir uns auch nicht gestritten und haben in H&M, wie fast immer, ein paar schöne Sachen gefunden. Für meine Schwester gabs zwei schöne Pullis und ich habe mir endlich mal wieder eine Jogginghose gekauft, ein schlichtes schwarzes Top mit kleinen 'Spitzen' und noch eine Jacke im Jeansdesign. Es war wirklich ein schöner Tag, auch wenn man von einem Shoppingtag in Berlin vielleicht eine bisschen größere Ausbeute erwartet bin ich ganz zufrieden. Ich werde meine Familie bestimmt ganz bald wieder besuchen und dann haben wir vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit für die großen Einkaufscenter. ;)
Unsicherheit, Sehnsucht und Freiheit
Dieser Text ist von dem ersten Tag nach der Zugfahrt und natürlich auch schon etwas älter. Wie ich euch schon geschrieben hatte waren die Tage bei meiner Familie ja wirklich schön und auch die bei meiner Schwester auf dem Gestüt waren nicht schlecht, ich sag nur ein grönender Abschluss! Dazu werde ich noch schreiben, soo jetzt erstmal meine Gedanken vom ersten Abend.
Ich bin endlich angekommen. Ich bin das erste mal alleine mit dem Zug nach Berlin gefahren, um meine Tante bzw. meine Schwester zu besuchen. Na gut, ich wurde in Berlin abgeholt, aber es ist ein Anfang. Es war ein schöner Abend, ja das stimmt. Aber wäre er nicht daheim genauso schön oder noch schöner gewesen? Ich wäre in den Tanzkurs gegangen und danach auf die Party. Es wäre wahrscheinlich wirklich lustig geworden und vielleicht hätte ich auch mal ein paar nette Leute kennengelernt. Auf jeden Fall hätte ich viel getanzt, den ganzen Abend getanzt, getanzt, getanzt. Was habe ich mir heute mehr gewünscht, als zu tanzen, meine Freiheit zu spüren und einfach loszulassen und Spaß zu haben. Ich vermisse es so, ich werde auch nächste Woche nicht tanzen können. Ich kann es erst in zwei Wochen wieder spüren, das unglaubliche Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit. Ich vermisse es so. Aber dann werde ich es wieder spüren dürfen, endlich. Ich freue mich auf diesen Moment, als würde da ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Ich darf sie endlich wieder verspüren, die Freiheit des Tanzes. Es tut so unglaublich gut einen befreienden Tanz zu tanzen, egal wer vor dir steht, einfach tanzen. Die Musik ist in deinen Ohren, dein ganzer Körper fühlt den Takt, deine Füße beginnen ihre Schritte zu machen und du tanzt einfach nur noch, du lässt diesem Gefühl freien Lauf. Tanzen. Ich hätte nie gedacht, dass es innerhalb weniger Wochen so eine große Rolle in meinem Leben bekommen könnte. Doch es ist passiert, ich liebe es. Ich Tanze für meine Freiheit, das wunderbarste Gefühl auf Erden, ich tanze für mein Leben gern. Doch jetzt liege ich hier allein in meinem Bett, weit und breit keine Tanzfläche, kein Tanzpartner, keine laute Musik. Nur die leise Musik, die ich auf mich ein rieseln lasse. Doch auf eine ganz andere Art und Weise fühle ich mich auch frei, ich fühle meine Freiheit. Ich kann hier mitten in der Nacht um 01:37 Uhr sitzen und ohne irgendeine Vorschrift meine Texte tippen und machen was ich will. In irgend einer Weise gab es mir auch das Gefühl der Freiheit, das erste Mal alleine hierher mit dem Zug zu fahren. Ich war auf mich gestellt, ich war alleine und habe mich trotzdem auf eine ganz bestimmte Weise besonders stark gefühlt. Der ganze Abend war ohne Zwang, ich lag auf dem Sofa, zwei Katzen auf mir und der Fernseher ließ irgendwelche eigentlich total unwichtigen Töne und Bilder ablaufen. Doch ich lag dort, unbeschwert, mein Cousin auf dem anderen Sofa und in einem ganz leisen angenehmen Ton, redeten wir einfach drauf los. Ob es Sinn hatte oder nicht, einfach mal reden. Wir hätten über Bananen und Kartoffeln reden können und trotzdem war es einfach nur schön, alles loszulassen und an nichts denken zu müssen. Vielleicht war es doch ganz gut so wie es gekommen ist, ich bin Samstags gefahren, obwohl ich alles dafür gegeben hätte, um noch einmal diese Freiheit beim Tanzen zu spüren, meine Schwester hat einen Tag später frei bekommen und meine Tante musste mich abholen kommen. Vielleicht war es einfach so gewollt, weil ich an nichts denken sollte, an keine Tanzschritte, Tanzpartner, Tanzlieder, an keine Schule, an keinen doofen Streit mit meiner Schwester. Einfach daliegen und über unnötige Sachen reden. Ich kann nur sagen es tut verdammt gut. Man sollte einfach öfter einfach loslassen und etwas richtig sinnloses machen, es lohnt sich. Ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe, indem ich hierher gefahren bin, weiß ich immer noch nicht. Aber warum soll ich mir darüber jetzt den Kopf zerbrechen. Es ist 01:47 Uhr, mitten in der Nacht, ich liege in meinem Bett und schreibe. Ich bin hier und nicht daheim, ich saß im Zug und war nicht tanzen, ich werde die ganze nächste Woche hier sein und nicht daheim. Die Entscheidung kann ich nicht mehr selber treffen, sie wurde von meiner Ungeduld schon viel früher getroffen. Also warum nicht einfach das beste daraus machen und die Zeit hier genießen. Loslassen, sinnloses Zeug machen, nicht nachdenken, einfach in den Tag hinein leben, bis er vorbei ist und ich wieder hier im Bett liege und schreibe. Die ganzen Gedanken in meinem Kopf müssen in den nächsten Tagen getötet werden, sie sollen ausgedacht werden und damit für immer vernichtet. Entspannen und nichts tun und darin die Freiheit, die ich vermisse wieder finden. Freiheit gibt es in so vielen Dingen zu entdecken. Gerade erst vor ein paar Wochen habe ich sie auf der Tanzfläche für mich entdeckt. Diese Art von Freiheit will ich auch nie wieder missen, sie ist wunderbar. Und deshalb werde ich auch immer weiter suchen nach ihr, der Freiheit. Sie macht dein Leben ein kleines bisschen unbeschwerter, leichter und freier. 01:55 Uhr und ich liege immer noch in meinem Bett und schreibe. Es tut so gut, alle Gefühle in Worte zu fassen und es sprudelt einfach alles aus mir heraus. Es ist mein Weg meine Gedanken auszudenken und damit zu vernichten. ♥
Ich bin endlich angekommen. Ich bin das erste mal alleine mit dem Zug nach Berlin gefahren, um meine Tante bzw. meine Schwester zu besuchen. Na gut, ich wurde in Berlin abgeholt, aber es ist ein Anfang. Es war ein schöner Abend, ja das stimmt. Aber wäre er nicht daheim genauso schön oder noch schöner gewesen? Ich wäre in den Tanzkurs gegangen und danach auf die Party. Es wäre wahrscheinlich wirklich lustig geworden und vielleicht hätte ich auch mal ein paar nette Leute kennengelernt. Auf jeden Fall hätte ich viel getanzt, den ganzen Abend getanzt, getanzt, getanzt. Was habe ich mir heute mehr gewünscht, als zu tanzen, meine Freiheit zu spüren und einfach loszulassen und Spaß zu haben. Ich vermisse es so, ich werde auch nächste Woche nicht tanzen können. Ich kann es erst in zwei Wochen wieder spüren, das unglaubliche Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit. Ich vermisse es so. Aber dann werde ich es wieder spüren dürfen, endlich. Ich freue mich auf diesen Moment, als würde da ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Ich darf sie endlich wieder verspüren, die Freiheit des Tanzes. Es tut so unglaublich gut einen befreienden Tanz zu tanzen, egal wer vor dir steht, einfach tanzen. Die Musik ist in deinen Ohren, dein ganzer Körper fühlt den Takt, deine Füße beginnen ihre Schritte zu machen und du tanzt einfach nur noch, du lässt diesem Gefühl freien Lauf. Tanzen. Ich hätte nie gedacht, dass es innerhalb weniger Wochen so eine große Rolle in meinem Leben bekommen könnte. Doch es ist passiert, ich liebe es. Ich Tanze für meine Freiheit, das wunderbarste Gefühl auf Erden, ich tanze für mein Leben gern. Doch jetzt liege ich hier allein in meinem Bett, weit und breit keine Tanzfläche, kein Tanzpartner, keine laute Musik. Nur die leise Musik, die ich auf mich ein rieseln lasse. Doch auf eine ganz andere Art und Weise fühle ich mich auch frei, ich fühle meine Freiheit. Ich kann hier mitten in der Nacht um 01:37 Uhr sitzen und ohne irgendeine Vorschrift meine Texte tippen und machen was ich will. In irgend einer Weise gab es mir auch das Gefühl der Freiheit, das erste Mal alleine hierher mit dem Zug zu fahren. Ich war auf mich gestellt, ich war alleine und habe mich trotzdem auf eine ganz bestimmte Weise besonders stark gefühlt. Der ganze Abend war ohne Zwang, ich lag auf dem Sofa, zwei Katzen auf mir und der Fernseher ließ irgendwelche eigentlich total unwichtigen Töne und Bilder ablaufen. Doch ich lag dort, unbeschwert, mein Cousin auf dem anderen Sofa und in einem ganz leisen angenehmen Ton, redeten wir einfach drauf los. Ob es Sinn hatte oder nicht, einfach mal reden. Wir hätten über Bananen und Kartoffeln reden können und trotzdem war es einfach nur schön, alles loszulassen und an nichts denken zu müssen. Vielleicht war es doch ganz gut so wie es gekommen ist, ich bin Samstags gefahren, obwohl ich alles dafür gegeben hätte, um noch einmal diese Freiheit beim Tanzen zu spüren, meine Schwester hat einen Tag später frei bekommen und meine Tante musste mich abholen kommen. Vielleicht war es einfach so gewollt, weil ich an nichts denken sollte, an keine Tanzschritte, Tanzpartner, Tanzlieder, an keine Schule, an keinen doofen Streit mit meiner Schwester. Einfach daliegen und über unnötige Sachen reden. Ich kann nur sagen es tut verdammt gut. Man sollte einfach öfter einfach loslassen und etwas richtig sinnloses machen, es lohnt sich. Ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe, indem ich hierher gefahren bin, weiß ich immer noch nicht. Aber warum soll ich mir darüber jetzt den Kopf zerbrechen. Es ist 01:47 Uhr, mitten in der Nacht, ich liege in meinem Bett und schreibe. Ich bin hier und nicht daheim, ich saß im Zug und war nicht tanzen, ich werde die ganze nächste Woche hier sein und nicht daheim. Die Entscheidung kann ich nicht mehr selber treffen, sie wurde von meiner Ungeduld schon viel früher getroffen. Also warum nicht einfach das beste daraus machen und die Zeit hier genießen. Loslassen, sinnloses Zeug machen, nicht nachdenken, einfach in den Tag hinein leben, bis er vorbei ist und ich wieder hier im Bett liege und schreibe. Die ganzen Gedanken in meinem Kopf müssen in den nächsten Tagen getötet werden, sie sollen ausgedacht werden und damit für immer vernichtet. Entspannen und nichts tun und darin die Freiheit, die ich vermisse wieder finden. Freiheit gibt es in so vielen Dingen zu entdecken. Gerade erst vor ein paar Wochen habe ich sie auf der Tanzfläche für mich entdeckt. Diese Art von Freiheit will ich auch nie wieder missen, sie ist wunderbar. Und deshalb werde ich auch immer weiter suchen nach ihr, der Freiheit. Sie macht dein Leben ein kleines bisschen unbeschwerter, leichter und freier. 01:55 Uhr und ich liege immer noch in meinem Bett und schreibe. Es tut so gut, alle Gefühle in Worte zu fassen und es sprudelt einfach alles aus mir heraus. Es ist mein Weg meine Gedanken auszudenken und damit zu vernichten. ♥
Take me away...
Ich möchte hier gerne einen Blog vorstellen, den ich sehr toll finde. Ella schreibt dort viele tolle Texte und erzählt ein bisschen von ihrem Leben. Ab und zu ein Bild dazwischen und ein, wie ich finde, auch tolles Design.

Hier ein wunderschönes Bild von der liebsten Ella und ihrem Blog!
Ich mag ihren Blog wirklich sehr, weil sie toll schreiben kann und auch die Fotos immer gut gelingen.
Wenn ihr diese Kombination von guten Texten und Bildern auch gerne mögt, dann schaut doch mal vorbei! Ich verspreche euch, es lohnt sich! :)
http://dontstopbeeingyourself.blogspot.com/
Ich meld mich bald wieder, gaanz viele liebe Grüße an euch,
vor allem auch an Ella! ♥
Hier ein wunderschönes Bild von der liebsten Ella und ihrem Blog!
Ich mag ihren Blog wirklich sehr, weil sie toll schreiben kann und auch die Fotos immer gut gelingen.
Wenn ihr diese Kombination von guten Texten und Bildern auch gerne mögt, dann schaut doch mal vorbei! Ich verspreche euch, es lohnt sich! :)
http://dontstopbeeingyourself.blogspot.com/
Ich meld mich bald wieder, gaanz viele liebe Grüße an euch,
vor allem auch an Ella! ♥
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